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Meldung

Feuerwehr Osterwieck besichtigt Sankt Stephanus

Feuerwehr Osterwieck

Im Pflegeheim Sankt Stephanus in Osterwieck hat sich seit Beginn der Baumaßnahmen viel verändert. Davon konnte sich auch die Ortsfeuerwehr Osterwieck bei einer Ortsbegehung überzeugen. Bereits seit vielen Jahren führt die Ortsfeuerwehr in regelmäßigen Abständen eine Brandverhütungsschau in der Pflegeeinrichtung durch, in der zurzeit 56 Bewohnerinnen und Bewohner leben und 79 Mitarbeitende tätig sind.
Am letzten Donnerstag im Juli fand der Dienstabend der Feuerwehr Osterwieck in den Räumlichkeiten der Pflegeeinrichtung statt. Rund 30 Feuerwehrfrauen und -männer, angeführt vom Ortswehrleiter Marco Krenge, nutzten die Gelegenheit, um sich vor Ort ein Bild von den umfangreichen Veränderungen zu machen mit dem Ziel auch während der Bauphase die Sicherheit der Menschen im Ernstfall zu gewährleisten.
Insbesondere im Bereich des Haupteingangs und der Küche gab es durch den vollständigen Rückbau deutliche Umgestaltungen. Die Anpassungen betreffen sowohl die Gestaltung des Eingangsbereichs als auch die Organisation der Mahlzeitenversorgung: Aktuell werden alle Speisen in den einzelnen Wohnbereichen zubereitet.
Im konstruktiven Austausch informierten sich die Mitglieder der Feuerwehr über den Stand der Bauarbeiten, die einzelnen Bauabschnitte, die aktuelle Belegungssituation sowie die Personaleinsatzplanung. Zudem wurden im Rahmen des Rundgangs unter anderem die Feuerwehrlaufkarten, die Fluchtwege und die Küchen in den einzelnen Wohnbereichen begutachtet.
Aus den Reihen der Feuerwehr wurde der Wunsch geäußert, regelmäßige Besuche in der Einrichtung durchzuführen. Andrea Steffen, Leiterin des Pflegeheims Sankt Stephanus, begrüßt dies sehr: „Eine enge Zusammenarbeit und regelmäßige Begehungen mit der Feuerwehr sind im Ernstfall von großem Wert und bieten uns zusätzliche Sicherheit.“

Die bauliche Maßnahme - Modernisierung Bestandsgebäude und Erweiterungsneubau Seniorenpflegeheim St. Stephanus - wurde mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt finanziert.

 

Foto: Marco Krenge

 

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